Kleine Feldküche Hf. 14

Die Kleine Feldküche (Hf. 14) war eine zweirädrige, pferdegezogene Feldküche, die 1935 als Nachfolgerin der Hf. 12 eingeführt wurde. Der Speisenkessel fasste 125 Liter, der Kaffeekessel 60 Liter — genug, um 60 bis 125 Mann mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. Bei motorisierten Einheiten wurde die Küche ohne Vorderwagen auf einen Lkw verladen. Von Soldaten liebevoll Gulaschkanone genannt, war sie an der Front unverzichtbar für die Moral. Während der Veranstaltung ist der Hf. 14 in Betrieb zu sehen.














