Opel Olympia OL38

Der Opel Olympia wurde 1935 als eines der weltweit ersten Großserienfahrzeuge mit selbsttragender Karosserie vorgestellt. Seinen Namen erhielt er mit Blick auf die Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Die verbesserte Version OL38 erschien 1937 mit einem stärkeren 1,5-Liter-OHV-Motor mit 37 PS, einem Vierganggetriebe und einer viertürigen Karosserievariante. Die Wehrmacht setzte die Olympia häufig als Stabs- und Verbindungsfahrzeug ein. Zwischen 1935 und 1940 wurden über 168.000 Exemplare gebaut. Nach dem Krieg nahm Opel die Produktion 1947 wieder auf.














