StuG III Sd.Kfz. 142

Die Firmen Alkett (Berlin) und MIAG (Hannover) nahmen im Dezember 1942 die Produktion des Sturmgeschützes III mit einer Langrohrkanone (L/48) auf. Wie die Ausführung mit der kurzen 7,5-cm-Sturmkanone (L/24) basierte das Fahrzeug auf dem Fahrgestell des Panzerkampfwagen III — doch dank des leistungsfähigeren Geschützes war es weit besser zur Panzerbekämpfung geeignet. Die Besatzung bestand aus vier Mann. Neben der 7,5-cm-Kanone war das Sturmgeschütz mit einem oder zwei Maschinengewehren des Kalibers 7,92 mm bewaffnet. Das machte es zu einer vielseitigen und gefürchteten Waffe auf dem Schlachtfeld.














